Radsaison ist eröffnet… die erste Bike-Tour.

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Radsaison ist eröffnet… die erste Bike-Tour

Endlich, Winter und Erkältungen ade. Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen kann es endlich los gehen – die Radsaison ist eröffnet.

Umsichtige sportbegeisterte Menschen trainieren auch in den Wintermonaten für eine gute konditionelle Grundlage, bevor im Frühling wieder die Outdoor-Saison beginnt. Andere wiederum fahren über das ganze Jahr hinweg alltägliche Strecken zur Arbeit oder zum Einkaufen, bei Wind und Wetter und erreichen damit auch eine gute Grundlage.

Und dann gibt es jene, die in den Wintermonaten von sportlichen Aktivitäten träumen, wie zum Beispiel von einer langen Tour an der Donau oder das Hochschrauben am Stilfser Joch. Sobald die Temperaturen steigen, schwingen sie sich auf´s  Tourenrad, MTB oder Rennrad und genießen anschießend den ersten Muskelkater. Wieso ich mich so gut damit auskenne? Raten Sie mal!

Aber bevor  mit dem aktiven Sporteln der Körper in Wallung gebracht wird, sollten auch weniger Ambitionierte, also Hobby-Biker, zur eigenen Sicherheit Folgendes  beachten:

 

Eine richtige Sitzposition ist wichtig

Damit die Bikesaison auch in diesem Jahr ein Genuss wird, sollte das Rad auf den Benutzer individuell eingestellt werden.  Rad und Körperposition müssen zum Fahrer passen.

AGR Sitzposition

Foto wurde von Aktion gesunder Rücken e.V. zur Verfügung gestellt.

 

Um gesund und rückenschonend zu fahren, sollten Sattel und Lenker in Höhe, Position und Neigung  justiert werden, damit Schultern, Nacken, Lendenwirbel und Knie entlastet werden.  Detaillierte Beschreibungen zur optimalen Einstellung  erhalten Sie durch Radsport- Fachmagazine, wie zum Beispiel der Mountainbike.

Zu zweit lässt sich eine ergonomische Sitzposition am besten einstellen. Sollten Sie unsicher sein, ist der Gang in ein Fachgeschäft immer noch die beste Lösung.

Zu berücksichtigen ist auch, dass Frauen andere Ansprüche an einen Sattel haben als Männer. Was nützt ein sportlich schnittiger Sitz, wenn der Po schon nach wenigen Metern schmerzt? Der Selle Royal* zum Beispiel bietet Frauen mit auseinanderstehenden Sitzhöckern eine komfortable Sitzmöglichkeit. Damit lassen sich bachtliche Kilometer ohne Probleme erfahren. Hier auf Amazon* finden Sie eine Auswahl an Damen- Sättel.

 

Ein gute Grundlage schaffen

Auch für einen Hobby-Biker ist eine gute Grundlage die Voraussetzung für eine sportliche Saison. Ambitionierte Radfahrer kennen sich hier bestens aus und sind schon Anfang April voll dabei.

Aber was bedeutet das für Sie oder für mich? Wann, was und wie oft sollte trainiert werden, um eine gute Grundlage zu erhalten? Hier gibt es keine gesicherte und allgemein gültige Aussage! Der aktuelle Leistungszustand ist relevant, der sogenannte IST-Zustand. Körperliche Beeinträchtigungen sind für eine Koordination-, Ausdauer- und Kraftsteigerung mit Fingerspitzengefühl und Wohlwollen einzubeziehen, damit keine vorzeitigen Ermüdungserscheinungen und Verletzungen die Saison frühzeitig schon beenden. Für ältere Biker,  im Sport zählen schon 45 Jährige dazu, gilt die Faustregel:

2 Tage Grundlagentraining  – 1 Tag Regenerationszeit

Im Radsport ist in den ersten Wochen die Ausdauer als Grundlagentraining relevant. Kurz: Längere Strecken von mind. 60 Minuten im aeroben Bereich, mit einer Belastung von 100 bis 130 Herzfrequenz .

Wer sich intensiver in die Thematik einlesen möchte, ist mit einem Fachmagazin wie Bike oder Mountainbike bestens bedient. Tipps für Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining werden hier den Interessieren zur Verfügung gestellt. Mit einem Trainingsplan wird gezielt auf eine längere Radtour oder Alpenüberquerung in nur 12 Wochen hin gearbeitet.

Wer ganz sicher gehen möchte, dass er sein gestecktes Ziel auch 100% erreicht, ist bei einem Personal- Trainer gut aufgehoben. Ich für meinen Teil absolviere nun schon seit zwei Wochen wieder meinen für mich eigens erstellten Plan und spüre schon die ersten positiven Veränderungen.

 

Den Muskelaufbau unterstützen

Viele Wege führen nach Rom… Beim Muskelaufbau und für den Ausdauersport ist es durchaus sinnvoll, in Trainingsphasen den Körper mit Eiweiß* und Aminosäuren* zu unterstützen. Eiweiß ist auch für die Regeneration wichtig.

 


 

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