Tipps für weniger Stress im neuen Jahr

Neues Jahr, neues Glück – die beste Gelegenheit, gute Vorsätze in die
Tat umzusetzen, ist der Jahreswechsel.

Autor: Servus Senioren
Tipps für weniger Stress

 

Gesund alt werden

3 Tipps für weniger Stress

Gesund ins neue Jahr zu starten könnte so einfach sein, wären da nicht die vielen
„Wenn“ und „Aber“, die es auszuräumen gilt. Damit die guten Vorsätze nicht nur
Vorsätze bleiben, ist es wichtig, sich realistische Vorhaben zu setzen, die sich auch
umsetzen lassen. Zu hoch gesteckte Ziele sind zum Scheitern verdammt.  Für alle Berufstätigen, sind diese Tipps genau richtig.

 

Tipp 1: Einen Abend ohne Smartphone 

Schnell noch eine Mail schreiben, checken, was es in den sozialen Netzwerken Neues gibt und einen Termin bestätigen – wir sind immer und überall online. Die moderne Technik bringt viele Vorteile – keine Frage – doch sie hat auch ihren Preis. Wir sind immer erreichbar, vergessen oft, den Moment bewusst zu erleben, lassen uns leicht ablenken und fühlen uns verpflichtet, Nachrichten sofort zu beantworten. Dieser digitale Stress ist nicht nur schlecht für die Psyche, sondern kann auch zu Rückenschmerzen führen. Zusätzlich sorgt die ungesunde Haltung bei der Nutzung von Smartphones und Tablets häufig für Verspannungen in Nacken und Schultern sowie Kopfschmerzen. Um Rückenschmerzen vorzubeugen und den Kopf frei zu bekommen, kann es hilfreich sein, einen Abend pro Woche auf Smartphone und Tablet zu verzichten und stattdessen bewusst zu entspannen.

 

Tipp 2: Entspannungsrituale im Arbeitsalltag

Schon auf dem Weg zur Arbeit sind wir mit den Gedanken bei den Aufgaben des Tages: Was muss als erstes erledigt werden, welche Termine stehen an, welche Probleme gilt es zu lösen. Kaum am Arbeitsplatz angekommen, geht der Stress dann richtig los. Um neue Energie zu tanken und den Gedanken eine kleine Auszeit zu gönnen, hilft es, sich bewusste Entspannungsrituale zu schaffen. Ein kurzer Smalltalk mit dem Kollegen, eine Tasse Tee bevor die Mails gecheckt werden oder eine kurze Atemübung zwischendurch sind oft schon ausreichend, um weniger gestresst durch den Tag zu kommen.

 

Tipp 3: Frischekick für Körper und Geist

Ohne Sauerstoff kann der Mensch nicht leben. Im Alltag zwischen Büro und Sofa sind wir allerdings meist viel zu selten an der frischen Luft. Dabei ist der Aufenthalt im Freien eine wahre Wohltat für Körper und Geist: Bewegen wir uns draußen, wird beim Atmen die Lunge besser belüftet als in geschlossenen Räumen, ihre Durchblutung wird angeregt und der Organismus mit Sauerstoff versorgt. Außerdem hebt Bewegung an der frischen Luft die Stimmung, baut Stress ab und füllt die Vitamin-D-Reserven wieder auf. Wer in der Mittagspause spazieren geht oder mit dem Rad zur Arbeit fährt, stärkt nicht nur seine Rückenmuskulatur, sondern auch sein Immunsystem.

Quelle: AGR  e.V.

Leider hält die Motivation der meisten Mitstreiter nicht lange an und die alten Gewohnheiten schleichen sich wieder ein. Nutzen Sie die Gunst der Stunde, bleiben Sie am Ball.


 

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