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News zum Herrenduft für den gepflegten Mann

Die überwiegende Mehrheit der Männer ist der Meinung, dass die Verwendung von Düften zum Gepflegtsein dazu gehört.
Autor: Servus Senioren

Herrenduft, Männerduft

 

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News zum Herrenduft für den gepflegten Mann

Männer wollen in der heutigen Zeit gepflegt aussehen. Der Zusammenhang von Attraktivität und gepflegtem Äußeren wird nicht mehr Infrage gestellt. Drei Viertel aller Männer legt heute einen sehr großen Wert darauf, immer gepflegt auszusehen.

Den anderen ist es zumindest nicht unwichtig, wie sie auf ihr Umfeld wirken, aber…  Eine Statistik zeigt, dass für sechs von zehn Männern zum Gepflegtsein auch das Auftragen eines Dufts gehört, mehrheitlich eines als männlich empfundenen. Und drei von fünf Männern tragen heutzutage auch im Alltag, z.B. bei der Arbeit, einen Duft. Hierbei spielte es keine Rolle, ob als Eau de Toilette, Parfum oder After Shave.  Im Onlineshop Parfümerie.de*    finden Sie eine gute Auswahl an After Shaves.

Herrendüfte für den Mann

Im Durchschnitt haben Männer von heute vier verschiedene Düfte im Schrank und drei davon in der Verwendung. Wer einen Duft zu Hause hat, legt ihn insbesondere bei Freizeitaktivitäten auf, etwa bei Einladungen, zum Essen gehen oder beim Besuch im Theater, Kino oder Konzert. Das tun etwa drei Viertel aller Männer. Bei der Arbeit trägt ungefähr die Hälfte aller Männer einen Duft. Ein Drittel verzichtet auch beim Sport nicht darauf. Und Sie? Wann verwenden Sie einen Duft?

Geschichte der Männerdüfte

Im antiken Griechenland war Männerschönheit eine natürliche Selbstverständlichkeit. Davon zeugen zahllose makellose Steinskulpturen. Etwa 3000 v. Chr. verbreitete sich die Körperpflege von Ägypten über den gesamten Mittelmeerraum aus; Duft gehörte untrennbar dazu. Sowohl Römer als auch Griechen glaubten, durch äußere Sauberkeit auch eine innere Reinigung zu vollziehen. Mit wachsendem Einfluss des Christentums jedoch verloren Duft und Salben zunehmend an Bedeutung. Als Höhepunkt des gestörten Verhältnisses zu Wasser und Seife gilt der Hof des Sonnenkönigs Ludwigs XIV, bei dem es lediglich eine Badewanne für das gesamte Schlossvolk gab.

Dagegen liebte es Napoleon I, sich zu pflegen und zu baden. Seine Parfum-Rechnungen sollen astronomische Höhen erreicht haben. Der erste Herren-Duft „Jockey Club“ wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf den Markt gebracht, benannt nach einem Lokal in London, in dem die damals populären Dandys verkehrten.

Den großen Durchbruch feierte der Duft für den Mann zu Beginn der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Endlich war er nicht mehr nur den Reichen und Privilegierten vorbehalten. Mit dem Aufschwung der Parfümindustrie wurden Duftwässer insgesamt erschwinglicher. Heute ist der Duft für den Mann aus der männlichen Körperpflege nicht mehr wegzudenken.


 

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