Kupfergeschirr in der Küche ist im Trend

Kupfergeschirr hält Einzug in die moderne Küche. Dabei steht es bei Hobbyköchen seit jeher hoch im Kurs.

Autor: Servus Senioren
Mit Kupfergeschirr kochen

Küche

Der neue Küchentrend: Kupfergeschirr

Kochen mit Kupfer ist wieder im Kommen. Dabei wissen Hobbyköche und alte Hasen schon seit jeher die glänzenden und edel anzuschauenden Töpfe, Sauteusen und Pfannen zu schätzen. Kein anderes Metall wird so gleichmäßig und schnell heiß wie Kupfer. Wussten Sie, dass Kupfer zwanzigmal schneller die Wärme leitet als Edelstahl?

Durch die gute Leiteigenschaft wird die Gefahr des Anbrennens minimiert, das Essen bleibt länger warm, Soßen lassen sich hervorragend reduzieren und Marmeladen behalten ihre fruchtig frische Farbe. Aber nicht nur als hervorragender Wärmeleiter zeichnet sich Kupfergeschirr aus. Bakterien und Keime können auf diesem roten Metall nicht überleben, deshalb gilt es als besonders hygienisch.

Das sind in der Tat Eigenschaften, die für den Einsatz von Kupfergeschirr sprechen. Hinzu kommt noch, dass die glänzenden Töpfe auch auf dem Tisch eine gute Figur machen. Kein Wunder, dass sie schon immer ihre Fans hatten, obgleich sie eine fachgerechte und aufwendige Pflege benötigen.

 

Thema Kupfer und Gesundheit

Kupfertöpfe, sagen wir besser klassisches Kupfer, wurden und werden verzinnt und sind gegen Abrieb anfällig. Grünspan und Verfärbungen sind keine Seltenheit und können zu unangenehmen Geschmacksveränderungen führen. Aus diesem Grund benötigen sie eine fachgerechte Pflege.

Vorsicht ist mit altem Kupfergeschirr vom Flohmarkt oder einem stolzen Fund auf dem Dachboden der Eltern geboten. Diese lassen sich zwar wieder gut aufpolieren, sind aber allenfalls als Deko in die Küche geeignet.

Wenn ich ans Kochen mit Kupfer denke, sehe ich einen Herd mit großer Flamme vor mir; ein Koch schwenkt mit großen Armbewegungen das Essen und setzt immer wieder, fast schon theatralisch, den Topf auf die Flamme. So wird das Kochen mit Kupfer auch in der Werbung dargestellt, Kochen mit Gasflamme oder Elektroherd. Eine schöne Vorstellung.

 

Kochen mit Kupfergeschirr auf Induktion

Die neuen Induktionsherde, die schon seit Jahren Einzug in die moderne Küche fanden, sind nicht kompatibel mit dem edlen Metall, sie verweigern das Zusammenspiel. Erst seit wenigen Jahren gibt es Kupfergeschirr induktionsfähig.

Die neuen, modernen Kupfertöpfen und Pfannen werden aus Mehrschichtverbindungen hergestellt. Spezielle Technologieverfahren machen es möglich und garantieren hervorragende Kocheigenschaften auf dem Induktionsherd. In Verbindung mit verschiedenen Metallen, wie Chrome, Aluminium und Edelstahl wird eine Wärmeleiteigenschaft erzeugt, ohne dass Zinn noch verwendet werden muss.

Lohnt sich Kupfergeschirr zu kaufen?

Die Kocheigenschaften sprechen für sich. Hinzu kommt, dass eine Komposition verschiedener Metalle dem Ganzen einen besonders edlen Gesamteindruck verleihen.

Kupfer ist in der Moderne angekommen. Klassische Formen und zeitlose Schlichtheit mit einem Hauch von Romantik alter Zeiten, hat sich in den modernen Küchen einen Platz geschaffen. Allerdings ist Kupfer wie auch andere Edelmetalle in den letzten Jahren im Preis gestiegen. Kuper für die Ewigkeit und als Wertanlage durchaus interessant.

Aber überzeugen Sie sich selbst. Wir haben eine gute Auswahl an Kupfergeschirr*  bei OTTO gefunden.

 

Fachgerechte Pflege von Kupfergeschirr

  • Töpfe und Geschirr aus Kupfer gehört NICHT in die Geschirrspülmaschine
  • Verzinnte Töpfe mit einem weichen Tuch reinigen (kein Kratzschwamm)
  • Kupfer von Zeit zu Zeit mit einer Polierpaste reinigen. Traditionelle Pflege: Weicher Schwamm mit Zitronensaft tränken und mit feinkörnigem Salz vorsichtig reinigen. Anschließend mit Wasser abspülen und polieren.

Hinweis: *-Kennzeichnung ist ein Werbelink

 

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