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Haarentfernung mit Kalt- oder Warmwachs?

Gutes Aussehen und Schönheit, diese Themen sind en vogue und nicht nur für die jüngere Generation.

Autor: Servus Senioren

Haarentfernung

 

Körperpflege

Haarentfernung mit Kaltwachs oder Warmwachs?

Auf der Leinwand und in der Werbung werden wir mit attraktiv und ästhetisch  gut aussehenden Frauen und Männer konfrontiert. Ihre Haut ist glatt und unbehaart. Nicht nur bei Models und Schauspielern ist Haarentfernung ein Thema, sondern auch bei Best Agern. Sowohl das weibliche, als auch das männliche Geschlecht, ist an der Entfernung störender Behaarung interessiert.

Längere Enthaarungspausen ermöglicht die Haarentfernung mit Wachs. Es gibt sie in zwei Varianten: Kaltwachs und Warmwachs. Die Präparate werden auf die zuvor gereinigte, von Hautfett befreite, gut abgetrocknete Haut in Haarwuchsrichtung aufgetragen. Anschließend drückt man spezielle Baumwoll-, Papier- oder Folienstreifen darauf und zieht diese flach, gegen die Wuchsrichtung ruckartig ab. Wachs inklusive Härchen bleibt an den Streifen hängen. Das tut schon etwas weh. Nach dem ruckartigen Entfernen sofort die behandelten Hautpartien mit den Fingern oder der Handfläche drücken, damit das Blut nicht schnell in die Kapillaren schießt.

Haarentfernung mit Wachs

In Eigenregie zu Hause sollte man zunächst nur Stellen mit Wachs enthaaren, die unempfindlich und leicht zugänglich sind. Ehrlich? Es tut schon weh, da beißt die Maus kein Faden ab. Deshalb ist die Haarentfernung mit Wachs bestens für die Beine geeignet. Am besten man geht in kleinen Abschnitten vor. Keinesfalls größere Hautpartien in einem Ruck behandeln. Da die Haare mit der Wurzel entfernt werden, garantiert diese Methode eine glatte Haut für etwa drei Wochen. Wie lange das Ergebnis beim Einzelnen hält, ist individuell etwas unterschiedlich und muss ausprobiert werden. Die haarfreie Zeit hängt unter anderem von der Intensität des Haarwuchses und dem Körperareal ab. In empfindlicheren Regionen ist diese Methode nur für Schmerzunempfindliche geeignet. Wer Krampfadern, Wunden oder Besenreiser hat, sollte vor der Anwendung in jedem Fall seinen Hautarzt fragen.

Die Wachsmethoden haben den Vorteil, dass die Haare nicht stoppelig nachwachsen, sondern mit natürlicher Spitze. Auch die Pigmentierung lässt bei wiederholten Anwendungen nach, die Härchen werden, heller, dünner und brüchiger. Nachteile: Die Methoden sind etwas zeitaufwendig und nicht schmerzfrei. Die Haare wachsen schließlich wieder nach.

 

Entfernung mit Kaltwachs

Die Haarentfernung mittels Kaltwachs eignet sich für die Anwendung zu Hause, erfordert allerdings ein klein wenig Übung. Im Prinzip aber ist sie leicht durchzuführen. Sie ist gut für die Enthaarung der Beine geeignet. Zur Eignung im Bereich der Achseln und der Bikinizone scheiden sich die Geister. Bei Männern wird sie auch zum Entfernen der Brustbehaarung genutzt. Auch das ist ein wenig schmerzhaft.

Kaltwachs gibt es auf fertig präparierten Streifen, die nur angedrückt und abgezogen werden müssen. Die zu enthaarenden Stellen werden zunächst gründlich gereinigt und getrocknet. Anschließend werden Papier- oder Baumwollstreifen, die mit der speziellen Wachsmischung beschichtet sind, aufgeklebt. Das Wachs umschließt dabei die Härchen. Zieht man nun die Streifen mit einem Ruck entgegen der Wuchsrichtung ab, bleiben die Härchen daran hängen. Die Wirkung hält ungefähr drei Wochen an. Allerdings muss „Frau“ für die Prozedur ein wenig Zeit mitbringen.

Vorteile: Die Haare werden gründlich entfernt und das Ergebnis ist weitaus langanhaltender als bei der Rasur. Die Haare wachsen nicht unmittelbar wieder nach und die nachgewachsenen Haare sind feiner als nach der Rasur.

Nachteile: Die Wachsmasse ist etwas klebrig und zum Teil nicht ganz leicht wieder zu entfernen. Man muss ein wenig üben und sich erst langsam an die Schmerzhaftigkeit gewöhnen.

Haarentfernung mit Warmwachs

Bei der Warmwachsmethode muss das Wachs zuerst geschmolzen werden. Kleine Wachskügelchen werden im Wasserbad verflüssigt und das Wachs anschließend auf die zu enthaarenden Stellen aufgetragen. Doch Vorsicht: Vor dem Auftragen immer zunächst die Temperatur prüfen, damit kein zu heißes Wachs mit der Haut in Berührung kommt. Das Wachs sollte sich gut mit den Haaren verbinden. Bereits vor dem Auftragen sollten die Baumwollstreifen vorbereitet werden und griffbereit sein. Diese dann auf das noch warme Wachs auflegen, so dass sie ebenfalls mit dem Wachs verkleben. Nun braucht es noch ein wenig Geduld, bis die Masse erkaltet ist. Anschließend können die Baumwollstreifen mit dem fest gewordenen Wachs und den daran klebenden Härchen abgezogen werden. Auch für diese Enthaarungsmethode muss man ein wenig Zeit mitbringen.

Um Entzündungen zu vermeiden, werden nach der Enthaarung mit Wachs die enthaarten Stellen mit milden Desinfektionsmitteln desinfiziert. Rat erteilt die Apotheke des Vertrauens. Weil die Enthaarung mit Wachs nicht ganz schmerzfrei ist, macht es Sinn, diese Methode an einer kleinen Hautstelle auszuprobieren und sich erst danach größere Stellen peu à peu vorzunehmen.


Quelle:Haut.de

 

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