Vitamin D Mangel? So schützen Sie sich.

Mehr als die Hälfe der über 50-jährigen sind in den Wintermonaten nicht genügend mit Vitamin D versorgt. So schützen Sie sich.

Autor: Servus Senioren

Vitamin D Mangel

 

Gesund im Winter

Vitamin D Mangel im Winter? So schützen Sie sich.

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle im Kalziumhaushalt des Menschen. Der menschliche Organismus ist in der Lage, Vitamin D selbst zu produzieren. Zirka 80 Prozent des benötigten Vitamins erzeugt der Körper selbst, der Rest wird über Nahrung zugeführt.

Die wohl positivste biologische Wirkung des UV-Lichts ist die Bildung von Vitamin D. Unter Einwirkung des Sonnenlichts wird Vitamin D in der Haut hergestellt. Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und besitzt Hormonwirkung. Es ist wichtig für den Knochenbau, die Muskulatur sowie das Immunsystem und dient dazu, das Kalzium aus der Nahrung durch die Darmwand ins Blut zu transportieren. Kalzium stärkt die Knochen und ist auch für das reibungslose Funktionieren von Muskeln und Nerven unerlässlich. Mit Hilfe von UV-Strahlen entstehen in der Oberhaut Provitamine. Diese werden dann zur Leber und anschließend zu den Nieren transportiert und dort in das eigentliche Vitamin D umgewandelt.

Wurde der Vitamin D-Speicher in den Sommermonaten nicht genügend aufgefüllt, kann es in den Wintermonaten schnell zu einem Mangel kommen. Nach Aussagen von Experten sind mehr als  55 Prozent der über 50-jährigen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Das kommt daher, dass die Haut im Alter allmählich die Fähigkeit zur Bildung des Vitamins verliert. Aber auch Menschen, die sich in den warmen Monaten selten im Freien aufhalten, Kleinkinder und Säuglinge können betroffen sein.

 

So schützen Sie sich vor einem Mangel

Sonnenlicht

Um den Vitamin-D-Haushalt im Winter zu stabilisieren, reicht Experten zufolge oft ein 15 minütiger Aufenthalt an der frischen Luft aus. Am wirksamsten ist der tägliche, kurze Gang an die frische Luft, um etwas Tageslicht an die Haut zu lassen. Sogar bei bewölktem Himmel reicht ein Viertelstündchen für die Vitamin-D-Produktion aus. Allerdings sollten Hände und Gesicht unbekleidet sein. Das ist natürlich von den Temperaturen abhängig, denn wer will schon eine Erkältung? Selbst die diffusen von Boden und Wänden reflektierten UV-Strahlen sorgen für ausreichend Vitamin-D.

Für den gleichzeitig notwendigen Sonnenschutz gibt es eine Kombinationslösung, bei der es wie so oft auf die Dosis und die individuellen Bedingungen ankommt. Tagescreme*  zur Gesichtspflege enthalten nicht nur Substanzen, die der Fältchenbildung entgegenwirken, sondern häufig auch einen UV-Schutz. Es stehen unterschiedlichste Produkte zur Verfügung, die je nach Bedarf mit einen hohen, mittleren oder auch keinem Lichtschutz ausgestattet sind.

 

Nahrung

Auch über die Nahrung kann der Körper mit Vitamin D versorgt werden. Kleinere Mengen Vitamin D aus Nahrungsmitteln erhält man vor allem über den Verzehr fettreicher Fischarten wie zum Beispiel Hering, Lachs und Makrele sowie aus Leber, Kalbfleisch, Eigelb und Milchprodukten.

 

Symptome von Vitamin D Mangel

Sie vermuten unter einem Vitamin D Mangel zu leiden? Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Infektanfälligkeit können erste Anzeichen sein. Um sich jedoch nicht weiter zu sorgen, bringt ein Bluttest beim Hausarzt Gewissheit.

Je nachdem wie niedrig der Spiegel ist, wird mit einer Therapie aus Bewegung an der frischen Luft und Kombi-Präparaten* mit Vitamin D3 und Vitamin K2 behoben.

 


 

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